fairaudio-Bericht – Lange Nacht der Ohren 2010
Mit freundlicher Genehmigung von fairaudio.

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Doch konnten wir uns nicht in aller Ruhe die Bäuche vollschlagen, denn für 24 Uhr war das Ende der Langen Nacht der Ohren angesetzt – und uns fehlte noch eine Station: HIFIplay. Also schnell auf nach Berlin-Moabit.

Burmester ist schon länger bei HIFIplay
Könnte man eine Berliner HiFi-Nacht passender beschließen als mit der wohl bekanntesten Berliner HighEnd-Marke, nämlich Burmester? Wie praktisch daher, dass HIFIplay ein Burmesterstudio führt – und das schon seit längerem.

Strehlau jr. bei der Anlage zum Thema Digitale Quellvielfalt
Auch bei HIFIplay wurde sowohl digital wie analog gespielt. Die vom CD-Player 061 gefütterte Anlage war das kleinere Setup, allerdings immer noch 40.000 Euro »schwer«.

Der Burmester 061 ist mit Digitaleingängen ausgestattet, was es ermöglichte, nicht nur CDs zu hören, sondern wahlweise auch ein Laptop, ein Sonos-System oder einen iPod zum Klingen zu bringen und so unterschiedliche Digitalquellen zu vergleichen.



Analog geht's freilich auch

Im größeren Raum nebenan spielte dagegen ein Transrotor und die Kleinsignale wurden von Burmesters neuer Phonovorstufe – der 100 – in Empfang genommen. Sinnigerweise kam dabei auch das Lautsprecher-Dickschiff B100 zum Einsatz … Kostenpunkt: 50.000 Euro.


Akustikelemente lassen sich auch selbst herstellen…
Neben vielem Chromglanz gab es aber auch Holziges in diesem
hübschen Altbau-Studio zu sehen.

Nicht Marke Burmester, sondern Strehlau – so heißt nämlich der anscheinend handwerklich begabte HIFIplay-Chef, der hier zunächst noch zögerlich schaut…
…und dann selbstbewusst strahlt (rechts im Bild).

